Luthers AN-Sichten

500 Jahre Luther

In Aktion!

 

Am 14.09. hat das Projekt „ Luthers AN-SICHT “ für die Klasse 7A begonnen. Am ersten Tag des Projekts sind wir zur Jungen Kunstschule (JUKS) gelaufen. Dort haben wir Kerstin Himmler und Lore Schmidt, die Leiterinnen der JUKS, getroffen. Die beiden Damen haben uns gesagt, dass wir 500 Jahre Reformation feiern. Sie erklärten, dass wir ein Bild von Martin Luther mit der Stencil- Technik machen werden und dass es für die Ausstellung „Luthers AN-Sicht“ sei.

Dafür bekam jeder eine Leinwand und Acrylfarben. Zunächst machten wir den Hintergrund, da konnte man seiner Kreativität freien Lauf lassen. Man hatte viel Auswahl bei der Gestaltung der Leinwände, vorallem bei der Farbwahl. Dann, während der Hintergrund fertig trocknete, haben wir uns eine Redewendung von Martin Luther ausgesucht und aus verschiedenen Magazinen die passenden Buchstaben ausgeschnitten. Als nächstes haben wir mit einer Schablone den Kopf von Martin Luther nachgemalt. Man konnte den ganzen Kopf nehmen, nur ein Stückchen benutzen oder mehrmals den Kopf auf die Leinwand bringen. Wir hatten alle Freiheiten.

So sind sehr viele verschiedene Bilder entstanden. Am Schluss haben wir unsere Buchstaben dann auf die Leinwände geklebt.

 

Am 11.10. wurde die Ausstellung eröffnet. Deshalb waren wir am Nachmittag in der St. Gumbertus Kirche. In der Ausstellung gab es sehr viele Kunstwerke und Bildergeschichten, es gab sogar „Luther Kekse“. Bis zum 5.11. kann man unsere Kunstwerke noch im Gotischen Saal anschauen.

Unsere ANsichten

 

Es hat uns sehr gut gefallen! Vielen Dank, dass wir teilnehmen konnten!

 

Die Klasse 7A

(Jose, Stanislaw, Devid, Marek)

 

Besuch des Revolution Train

Am Freitag, den 13.10.2017, besuchten die beiden achten Klassen den Revolution Train, einen Antidrogenzug, der auf einer seiner zahlreichen Stationen auch in Ansbach Halt machte.

Der Revolution Train – der Antidrogenzug

Die Schüler durchliefen unter der Führung einer speziell für diesen Zug ausgebildeten Kriminalpolizistin vier Wagons des Zuges. In dieser multimedialen Ausstellung konnten die Jugendlichen die extreme, jedoch reale, „Drogenkarriere“ des Pärchen Marcel und Petra miterleben. Angefangen mit den legalen Drogen Alkohol und Zigaretten, landen die beiden schließlich bei Crystal Meth. Durch die original nachgebildeten Schauplätze, etwa einer Bar oder der „Kifferbude“ des Pärchen, fällt es zudem leicht, die Weichen, die die beiden Jugendlichen auf diesen Weg brachten, mitzuerleben.

Während Petra schließlich der Ausstieg in ein normales Leben mit ihrem Sohn gelingt, stirbt Marcel. Hierdurch wurde den Schülern drastisch vor Augen geführt, welche Folgen Drogenkonsum schlimmstenfalls haben kann.

 

Doch der Revolution Train will nicht nur abschrecken. Als Vorbild für die Schüler kann Petras Freundin gesehen werden,

die in jeder Situation standhaft bleibt und angebotene Rauschmittel stets ablehnt.

In einigen Wochen werden die beiden Klassen noch von der Kriminalpolizei besucht, die diese Ausstellung mit den Jugendlichen noch einmal besprechen werden. Die Führung war bislang allerdings schon ein voller Erfolg, die Schüler zeigten sich begeistert von der Aufmachung , jedoch auch betroffen vom Schicksal der beiden Hauptpersonen.

Die Bar, in der die Jugendlichen zum ersten Mal mit der legalen Droge Alkohol in Berührung kommen

 

Die Wohnung von Marcel und Petra
Die Freunde verursachen im Alkohol- und Drogenrausch einen schweren Verkehrsunfall
     

IHK Aktionstag Handel

Am 18.01. 2018 fand an unserer Schule erstmals der IHK Aktionstag Handel statt. An diesem Tag stellten sich sechs regionale Handelsunternehmen jeweils eine Schulstunde lang  den 8. und 9. Klassen vor. Wir durften an unserer Schule begrüßen:

  • Pilipp GmbH
  • Stahlgruber
  • Modehaus Rummel
  • FEGA & Schmitt
  • Oppel
  • Norma

Die Unternehmen stellten sich und die von ihnen angebotenen Ausbildungsberufe den Schülern vor, welche im Anschluss die Gelegenheit hatten, Fragen zu stellen.

Als Fortsetzung des bereits sehr gelungenen Tages wird es in den kommenden Wochen einen Schnuppertag geben, an dem interessierte Schüler einen Tag in einem Unternehmen ihrer Wahl verbringen und dort in ihren Wunschberuf „hineinschnuppern“ können. Hierüber werden die Schüler eine Präsentation erstellen, die sie auch auf der Abschlussveranstaltung am 20. März bei der Firma Pilipp vorstellen werden.

 

Klicken Sie hier, um über weitere berufsvorbereitende Maßnahmen an unserer Schule zu erfahren.