Büchereibesuche im Rahmen von DaF-, DaZ- und Integrationskursen

Die Friedrich-Güll-Schule und die Stadtbücherei Ansbach wollen enger zusammenarbeiten. Die Leiterin der Stadtbücherei, Frau Heinrich erstellte mit den Lehrerinnen Frau Gökcen Güven und Frau Helen Zeller von der Friedrich-Güll-Schule ein Konzept. Beide Einrichtungen wollen die Lese- und Informationskompetenz von DaZ-Schülern und Schülerinnen fördern. Da liegt eine enge Kooperation nahe. Regelmäßig werden zukünftig alle DaZ-Klassen die Bücherei aufsuchen.

Alle Schüler erhalten einen Ausweis, lernen die Bücherei und ihr Medienangebot kennen und die Online-Kataloge zu benutzen. Ziel ist es die Lesefreude zu erhalten oder zu wecken und die Sprache zu fördern. Kenntnisse der Landessprache sind eine wichtige Voraussetzung für die aktive Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben. Mit ihrem Medienangebot unterstützt die Stadtbücherei DaZ-Schüler beim Erlernen der neuen Sprache.

Die Stadtbücherei und die Stadtteilbibliotheken sind aber nicht nur Orte, an denen man Medien ausleihen kann, sondern auch Orte der Kommunikation. Mehrsprachige Veranstaltungen für Kinder und Erwachsene, Lern- und Hörplätze und gemütliche Sitzecken machen die Bibliotheken zu beliebten sozialen Treffpunkten.

Ein gemeinsamer Bibliotheksbesuch im Rahmen eines DaF/DaZ-Kurses nimmt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Schwellenangst vor dem Besuch einer Bibliothek und leistet damit einen wertvollen Beitrag zur Integration.

 

Verfasserin: Frau G. Güven

Ausflug zum Hesselberg

Am 24. September 2018 haben die Ganztagesklassen 1 und 2 einen Ausflug zum Hesselberg gemacht.

 

Helene, eine Schülerin aus der Ganztagesklasse 2 schreibt dazu:

„Wir sind zum Hesselberg gefahren. Wir  haben uns ganz genau mit dem Apfel beschäftigt.

Wir haben Apfelküchlein gebacken. Wir haben Äpfel gepflückt und haben uns eigene Namen für die Äpfel, wie zum Beispiel Zauberapfel oder Goldapfel ausgedacht.“

 

 

 

 

Sicher zur Schule

Jahreshauptveranstaltung „Sicher zur Schule-Sicher nach Hause“

Am 12. September 2018 fand an unserer Schule die bayernweite Jahreshauptveranstaltung der Gemeinschaftsaktion „Sicher zur Schule-Sicher nach Hause“ statt.

Mit einem Begrüßungslied stimmte der Grundschulchor unter der Leitung von Frau Weber und Frau Seis auf den Vormittag ein. Unter vielen Ehrengästen war auch der Staatsminister für Unterricht und Kultus Herr Sibler zu uns gekommen. Er wies darauf hin, dass der Schulweg der am häufigsten zurückgelegte Weg unserer Schülerinnen und Schüler ist und sie diesen deshalb besonders gut kennen müssen. Gerade deshalb ist die Unfallprävention äußerst wichtig und lebensrettend.

Vor einem Rundgang zu verschiedenen Stationen überreichte Herr Staatsminister Sibler unseren Erstklässler/innen die reflektierenden Sicherheitswesten der ADAC-Stiftung. Auf den in und um den Schulhof aufgebauten Stationen konnten sich die Gäste und unsere Schüler/innen über den Toten Winkel, das richtige Ein- und Aussteigen aus dem Schulbus, über die Wichtigkeit eines Fahrradhelmes und den Schutz durch einen Sicherheitsgurt informieren. Das richtige Überqueren der Straße wurde von Schulweghelfern und Schülerlotsen demonstriert.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.sicherzurschule.de/home/

 

Spielen macht Schule

Die Grundschule und die Mittelschule haben viele Spiele gewonnen

Wer in der Schule nicht spielen lernt, lernt nicht lernen!

W. Menzel

Mit diesem Zitat bewarb sich unsere Mittelschule beim deutschlandweit ausgeschriebenen Wettbewerb „Spielen macht Schule“, bei dem unsere Grundschule schon gewonnen hatte. Uns begeisterte die Idee, Spielen wieder mehr in den Fokus zu rücken, doch leider fehlten uns die dafür nötigen Spiele.

Der Wettbewerb wurde von der Initiative „Mehr Zeit für Kinder“ und dem „Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen“ ins Leben gerufen. Hintergrund dieser Aktion, die von Prof. Spitzer von der Universitätsklinik für Psychiatrie in Ulm begleitet wird, ist, dass das Spielen vermehrt in den Schulen Einzug halten soll. Er berichtet, dass regelmäßiges Spielen wichtig für die kindliche Entwicklung ist und die Kinder damit grundlegende Kompetenzen wie Kooperations- und Konfliktfähigkeit erwerben.

Nachdem ein ausführliches Konzept eingereicht worden war, erhielt die Grundschule im September 2017 die Nachricht, dass sie zu den Gewinnerschulen zählte. Alsbald wurden viele Spiele von verschiedenen Firmen angeliefert. So konnte jede Klasse und auch die beiden Mittagsbetreuungsgruppen mit vielen unterschiedlichen Spielen ausgestattet werden.

Während einer Projektwoche wurden die Spiele in Form von Patenschaften zwischen Grund- und Mittelschule ausprobiert: Die Mittelschulklassen erlasen sich die Spieleanleitungen, probierten diese aus um sie dann den Grundschülern zu erklären und gemeinsam zu spielen.

Eine Aktion, die großen Anklang fand und auf jeden Fall wiederholt werden sollte. Unsere Mittelschüler/innen waren enttäuscht, weil nur die „Kleinen“ mit Spielen beschenkt worden waren.

Nicht nur deshalb, sondern auch wegen der vielfältigen positiven Gesichtspunkten des Spielens, bewarb sich auch unsere Mittelschule bei dem Wettbewerb.

Sie erhielt bei einem Besuch von Herrn Brobeil, der federführend für den Wettbewerb verantwortlich ist und sich an unserer Schule über die Umsetzung informierte als erste Mittelschule deutschlandweit die Zusage.

Nun können auch unsere Mittelschulklassen von den positiven Aspekten von Spielen profitieren.

Vielen Dank an alle Firmen, die diesen Wettbewerb unterstützen.

 

Fasching an der Friedrich-Güll-Schule

Am 8. Februar 2018, dem vorletzten Schultag vor den Faschingsferien standen die Faschingsfeiern auf dem Programm. Schon Tage vorher hatten alle Klassen fleißig gebastelt, damit sowohl das Schulhaus als auch die Turnhalle einladend dekoriert werden konnten.

Am Nachmittag starteten die Grundschüler mit ihrer Faschingsfeier. Fast jede Klasse hatte eine Einlage vorbereitet, so dass ein buntes, lustiges Programm entstanden ist. Begonnen wurde mit einer Polonaise durch das Schulhaus, danach gab es viele Mitmachtänze in der Turnhalle und ein Schnüre-Wettessen. Dazwischen durfte zur Faschingsmusik getanzt werden.

 

 

 

Am Abend stand die Faschingsparty der Mittelschüler auf dem Programm. Zwischen langen Tanzphasen zu den von Schülern ausgewählten Liedern gab es viele Vorführungen: Die Theater AG hatte einen Auftritt und auch die Tanzgruppe trug zu einem abwechslungsreichen Programm bei. Auch eine Lehrerband, die einige Lieder einstudiert hatte, trat auf. Am Schluss gab es noch Kostümprämierungen, die Sieger gewannen ein Pizza-Essen für ihre Klassen.