Besuch des Revolution Train

Am Freitag, den 13.10.2017, besuchten die beiden achten Klassen den Revolution Train, einen Antidrogenzug, der auf einer seiner zahlreichen Stationen auch in Ansbach Halt machte.

Der Revolution Train – der Antidrogenzug

Die Schüler durchliefen unter der Führung einer speziell für diesen Zug ausgebildeten Kriminalpolizistin vier Wagons des Zuges. In dieser multimedialen Ausstellung konnten die Jugendlichen die extreme, jedoch reale, „Drogenkarriere“ des Pärchen Marcel und Petra miterleben. Angefangen mit den legalen Drogen Alkohol und Zigaretten, landen die beiden schließlich bei Crystal Meth. Durch die original nachgebildeten Schauplätze, etwa einer Bar oder der „Kifferbude“ des Pärchen, fällt es zudem leicht, die Weichen, die die beiden Jugendlichen auf diesen Weg brachten, mitzuerleben.

Während Petra schließlich der Ausstieg in ein normales Leben mit ihrem Sohn gelingt, stirbt Marcel. Hierdurch wurde den Schülern drastisch vor Augen geführt, welche Folgen Drogenkonsum schlimmstenfalls haben kann.

 

Doch der Revolution Train will nicht nur abschrecken. Als Vorbild für die Schüler kann Petras Freundin gesehen werden,

die in jeder Situation standhaft bleibt und angebotene Rauschmittel stets ablehnt.

In einigen Wochen werden die beiden Klassen noch von der Kriminalpolizei besucht, die diese Ausstellung mit den Jugendlichen noch einmal besprechen werden. Die Führung war bislang allerdings schon ein voller Erfolg, die Schüler zeigten sich begeistert von der Aufmachung , jedoch auch betroffen vom Schicksal der beiden Hauptpersonen.

Die Bar, in der die Jugendlichen zum ersten Mal mit der legalen Droge Alkohol in Berührung kommen

 

Die Wohnung von Marcel und Petra
Die Freunde verursachen im Alkohol- und Drogenrausch einen schweren Verkehrsunfall